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Fast jeder hat heute ein Facebook-Profil. Für mich ist es gewissermaßen eine berufliche Notwendigkeit, auf Facebook präsent zu sein. Psychologische Untersuchungen haben gezeigt, dass es allerdings hauptsächlich 7 verschiedene Motivationen dafür gibt. Über welche Grundregeln man sich außerdem bewusst sein sollte, hat Jeremy Dean im geschätzten Psyblog ausführlicher aufgeschrieben:

  • Du solltest zwischen 100 und 300 Freunde haben (alles andere wirkt lächerlich)
  • Deine Freunde sollten möglichst attraktiv wirken (sonst ziehen sie dich in den Augen anderer runter)
  • Du kannst davon ausgehen, dass die meisten Dinge in den Profilen anderer stimmen
  • Dein Freund/Freundin wird dir durch das Profil mehr nachstöbern und tendenziell eifersüchtiger sein
  • und (surprise, surprise): Du solltest dir genau überlegen, was du von dir preisgibst

Die ausführliche Version wie gesagt auf dem Psyblog. Interessant daran fand ich vor allem, dass der Ratschlag aus dem Real Life “Umgib dich mit Menschen, die etwas hässlicher (oder weniger gutaussehend) sind als du selbst, um im Vergleich besser rüberzukommen” nicht für das eigene Profil im Social Network gilt. Ich vermute mal, dass ein Profil weniger als Individuum wahrgenommen wird als eine Person, die vor einem steht, sondern eher als Bestandteil eine Gruppe. Und wenn diese Gruppe tendenziell unattraktiv wirkt, färbt das auf das einzelne Profil ab.

Das aber nur in aller Schnelle dahin spekuliert, jetzt muss ich erstmal ne Gesichtskontrolle bei den Profilfotos meiner Freunde machen ;-)

Ich stelle mir das ungefähr so vor:




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